Abiel J.

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Interview mit dem Designer Minouvo Samuel (alias Coco)

Minouvo Samuel (alias Coco) ist in Durlach-Aue, einem Stadtteil in Karlsruhe, aufgewachsen. Sein Vater kommt aus Cotonou, einer Stadt im westafrikanischen Benin. Seine Mutter ist Deutsche und kommt aus der Nähe von Freiburg. Er besuchte die Europäische Schule in Karlsruhe und machte dort sein Abitur. Anschließend hat er an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim Industriedesign studiert und seinen Bachelor gemacht. Aktuell ist er gerade dabei, sein Masterstudium in Transformation Design an der Hochschule für Bildende Künste (HBK) in Braunschweig abzuschließen. Im Folgenden erzählt er uns etwas über seine Beweggründe für ein Designstudium, über Herausforderungen in seinem Werdegang und über seine Begeisterung für die Graffiti-Kunst.

Lehramtsstudentin Elodie im Interview

Elodie ist 23 Jahre alt und Lehramtsstudentin. Sie wurde in Togo geboren und besuchte dort bis zur dritten Klasse die Schule. Als Elodie acht Jahre alt war, ist ihre Familie nach Deutschland gekommen. Damals wohnte sie mit ihrer Familie in der Nähe von Bremen.

Interview mit AUDREAM

In Zeiten von „Black Lives Matter” rücken afrodeutsche Perspektiven und Denkweisen immer mehr in den Vordergrund. Dies ist jedoch kein Selbstläufer. Um langfristige gesellschaftliche Veränderungen im Denken gegenüber Afrodeutschen zu erreichen, bedarf es ein nachhaltiges zivilgesellschaftliches Engagement. Ein Anliegen von Afropean ist daher die Vorstellung von Initiativen, die für das Empowerment und für die Repräsentation von Afrodeutschen eintreten. An dieser Stelle möchten wir euch die etwas andere Bibliothek AUDREAM vorstellen. Im folgenden Interview bringen Sofia und Fennet, die sich im Buchclub von AUDREAM engagieren, AUDREAM und ihre Aktivitäten näher und erzählen, wie ihre Arbeit dazu beiträgt, afrodeutsche Denkweisen sichtbarer zu machen.

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Hautpflege 101: So stellst du dir eine minimalistische Gesichtspflegeroutine zusammen

Die Auswahl an Gesichtspflegeprodukten ist mittlerweile endlos. Jedes Produkt verspricht eine reine und strahlende Haut. Bevor du dich jedoch auf die Suche nach den perfekten Produkten begibst, ist es sinnvoll, zunächst deinen Hauttypen zu kennen. Nur so kannst du deine Pflege ideal auf die Bedürfnisse deiner Haut abstimmen.

Afrikanische Kunst und NFT

Nach dem Krytpo-Hype kommt nun der nächste Blockchain bezogene Hype. NFT - Non-Fungible Tokens bezeichnen eine Art digitales Zertifikat, das bescheinigt, dass jemand das Original besitzt. Gerade bei digitaler Kunst - wie beispielsweise Fotos, welche unzählige male kopiert werden, ist sehr bald unklar, welches Exemplar nun das ursprüngliche ist. Diese Originalzertifikate, werden aktuell stark gehandelt. NFTs verhindern jedoch nicht, dass Kopien angefertigt werden können. Jedoch sind es dann Kopien und keine Originale. Bezogen auf afrikanische Kunst werden NFTs immer populärer. Auf der vergangenen Art X, die größte Kunstmesse in Westafrika, stand das Thema NFT primär im Fokus. Insgesamt 10 Kunstschaffende unter anderem aus Nigeria, Senegal und Marokko haben ihre Werke ausgestellt. Durch NFT haben Kunstschaffende vom Kontinent die Möglichkeit, ein noch breiteres Publikum zu erreichen. Hierdurch können sie vom aktuellen Hype rund um NFT profitieren. Im vergangenen Jahr wurde bei einer Auktion von Christies für ein Werk vom nigerianischen Künstler Prince Jacon Osinachi Igwe für $68.000 verkauft. Normalerweise erzielt er mit seiner Kunst $60. Die Tokenisierung seiner Kunst hat ihm ein beachtliches Umsatzplus eingebracht.

African European Fellowship – Eine innovative Plattform für Organisationen

Gegründet im März 2019 und bereits mit einem Netzwerk von über 400 Organisationen aus Europa und Afrika versehen, ist das African-European Fellowship (AEF) eine wichtige und starke Plattform, bei der sich Organisationen finden, um gemeinsame Projekte durchzuführen.

Geflüchtete aus Unterkunft entfernt

In Luxemburg nimmt die Solidarität für Menschen, die aus der Ukraine flüchten, nun skurrile Ausmaße an. Laut Medienberichten wurden über 50 Menschen aus der Asylunterkunft SHUK (Structure d’hébergement d’urgence au Kirchberg) in Kirchberg in Luxemburg vertrieben, um Platz für ankommende Menschen aus der Ukraine zu schaffen. Die betroffenen Menschen fragen sich nun “Wo sind unsere Menschenrechte?”.

Mark Esssien ist Gründer und Geschäftsführer von hotels.ng, eine der ersten Online Hotelbuchungsplattformen in Nigeria. Neben hotels.ng gründete der ausgebildete Software-Entwickler zudem HNG Internship,...