Fünf Instagram-Accounts, die du kennen solltest

Im Folgenden stellen wir euch fünf Instagram-Accounts vor, die empfehlenswert sind.

  1. @unredinedriches

Unrefined Riches ist ein deutsches Unternehmen, welches Pflegeprodukte für alle Hauttypen und -töne anbietet. In den IGTV-Videos lernt ihr nicht nur die Gründerin Adelaide Wolters besser kennen, sondern bekommt auch wertvolle Pflegetipps für Haut und Haare. 

https://www.instagram.com/unrefinedriches/

  1. @bathibahati

Wer sich für die Themen Nachhaltigkeit, Minimalismus und ganzheitliches Wohlbefinden interessiert, ist auf Bathy‘s Instagram-Account genau richtig. Sie teilt ihren Weg zu einem bewussteren und minimalistischen Lebensstil mit ihrer Community und erzählt, was der Ausstieg aus der Fast Fashion Welt für sie bedeutet.

https://www.instagram.com/bathibahati/

  1. @wasihrnichtseht

Dieser Instagram-Account teilt die Rassismuserfahrungen Schwarzer Menschen in Deutschland und macht sie somit sichtbar. Die Erfahrungen werden von Dominik Lucha, Gründer der Seite, anonymisiert gepostet. Ihm ist es wichtig, dass Betroffene wissen, dass sie nicht alleine sind und dass ihnen zugehört wird. 

https://www.instagram.com/wasihrnichtseht/

  1. @rosamag

RosaMag ist ein deutschsprachiges Online-Lifestylemagazin. Ciani-Sophia Hoeder gründete das Magazin 2019, um der mangelnde Repräsentation von Schwarzen Frauen* in der deutschen Medienlandschaft entgegenzuwirken. Auf Instagram findet ihr Posts zu allen möglichen Themen – von Beauty bis hin zu kulturellen und politischen Themen.

https://www.instagram.com/rosa_mag/

  1. @iamlizacole

Du bist auf der Suche nach Outfit Inspirationen? Dann bist du bei Liza genau richtig. Auf ihrem Instagram Account findest du tolle Tipps, wie du Kleidungsstücke unterschiedlich kombinieren kannst. In kurzen Videos zeigt sie ihrer Community auch, wie sich das Posieren vor der Kamera üben lässt. Parallel zu ihrem Instagram-Account führt sie einen gleichnamigen YouTube-Kanal.

https://www.instagram.com/iamlizacole/

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Weddings Geflüchtete

Seit dem 24. Februar. 2022 herrscht wieder Krieg in Europa. Oder zumindest das Europa, von dem keiner wirklich redet, aber dazu gleich mehr. Russland führt offiziell und öffentlich einen Krieg in der Ukraine, um das bis dato unabhängige Land für sich zu gewinnen. Die Welt ist seitdem komplett erschüttert. Es wird hitzig über die steigenden Ölpreise diskutiert, die Wehrfähigkeit wird wieder in Erwägung gezogen und es wird vor allem ganz viel auf die Krise der Geflüchteten aufmerksam gemacht. Mehr als je zuvor. In Bahnhöfen warten Menschen mit Hilfspaketen, alle sind an ihren gelben Hilfsjacken einfach zu erkennen und der Wille, viele flüchtende Familien, Frauen und Kinder aufzunehmen, ist auch größer als erwartet.

Russland-Ukraine Konflikt – ein Kommentar von André L.

Seit knapp einem Monat sind wir Zeugen einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine. Weltweit herrscht Konsens darüber, dass es sich um einen völkerrechtswidrigen und unnötigen Krieg handelt, der schnellstmöglich beendet werden muss. Die Bevölkerung der Ukraine erhält weltweit Solidaritätsbekundungen und es ist traurig zu sehen, wie ein unabhängiger Staat von politischen Großmächten lediglich als Spielball betrachtet wird. Was noch deutlich auffällt ist, dass viele Staaten, insbesondere aus dem globalen Süden, zwar zum Frieden aufrufen und auch Solidaritätsbekundungen mit der ukrainischen Bevölkerung abgeben, es aber konsequent vermeiden, das westliche Narrativ zu diesem Konflikt unkritisch zu übernehmen.

Gute Flüchtlinge, schlechte Flüchtlinge

Menschen, die vor etwas flüchten, tun dies in der Regel nicht freiwillig. Eine Flucht wird von diversen Faktoren ausgelöst, die das Leben am Herkunftsort nicht mehr lebenswert machen. Die Bekämpfung von Fluchtursachen sollte daher eine globale Anstrengung sein. Bedauerlicherweise wird im Westen eher über Maßnahmen diskutiert, wie Menschen an einer erfolgreichen Flucht gehindert werden können, statt durch konstruktive Außen- und Wirtschaftspolitik gegen die Fluchtursachen vorzugehen.

Somaliland – das Land von dem die wenigsten wissen

Somaliland eine autonome Region im Nordwesten Somalias, welche am 18. Mai 1991 ihre Unabhängigkeit einseitig ausrief. Es ist die Heimat von rund vier Millionen Menschen, wovon ca. die Hälfte nomadisch lebt. Der Staat verfügt zwar über eine eigene Währung, Regierung und kontrolliert seine Grenzen eigenständig, dennoch wird Somaliland international nur von Taiwan anerkannt. Das junge Land machte in den letzten 30 Jahren erhebliche Fortschritte und wirft mit seiner Erfolgsgeschichte kritische Fragen im Hinblick auf die westliche Entwicklungshilfe auf.

Geflüchtete aus Unterkunft entfernt

In Luxemburg nimmt die Solidarität für Menschen, die aus der Ukraine flüchten, nun skurrile Ausmaße an. Laut Medienberichten wurden über 50 Menschen aus der Asylunterkunft SHUK (Structure d’hébergement d’urgence au Kirchberg) in Kirchberg in Luxemburg vertrieben, um Platz für ankommende Menschen aus der Ukraine zu schaffen. Die betroffenen Menschen fragen sich nun “Wo sind unsere Menschenrechte?”.