Vier Möglichkeiten soziale Medien für Bildung zu nutzen

Soziale Medien sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Wer hat sich nicht schon mal stundenlang lustige Videos angeschaut. Gerade die Lockdown Zeit hat gezeigt, dass soziale Medien für uns auch eine wertvolle Unterstützung in Sachen Bildung sein können. Wir zeigen euch vier Möglichkeiten die es dazu gibt:

 

  1. Plattformen für offene Zusammenarbeit

Soziale Medien bieten unzählige Möglichkeiten für offene Zusammenarbeit. Sei es durch das Teilen von Ansichten oder Meinungen, interaktiven Tools zur Erledigung von Aufgaben oder Twitter Gruppen, die sich zu unterschiedlichen Themen austauschen. Zudem können Live-Vorträge über Skype oder Webinare über Zoom organisiert werden. Soziale Medien eröffnen uns den Austausch mit Menschen, Experten und Wissen aus aller Welt.

  1. Möglichkeit zum Fernunterricht

Social Media Tools ermöglichen vielen Menschen sich weiterzubilden oder den Zugang zu Weiterbildungsprogrammen. In den letzten Jahren ist der Andrang an sogenannten Fernuniversitäten gestiegen. Dieses Format ermöglicht es z.B. das Berufsleben mit der Ausbildung zu verbinden. Weiterhin gibt es auf Plattformen wie Youtube eine immense Anzahl an Selbstlernvideos zu den unterschiedlichsten Themen.

  1. Nachrichten-Updates

Über die soziale Medien kannst du deine Freunde und Familie auf dem Laufenden halten und sie über verschiedene Trendnachrichten aus der ganzen Welt informieren. Über den Newsfeed erhältst du eine Momentaufnahme von neuen Technologieentwicklungen, Unterhaltung und Nachrichten Updates aus der ganzen Welt.

  1. Social Media hilft bei der Praktikums- und Jobsuche

Viele Unternehmen nutzen heutzutage soziale Medien, um Kandidaten zu finden. Plattformen wie LinkedIn, Xing etc. bieten Arbeitssuchenden die Möglichkeit, sich mit potenziellen Arbeitgebern in Verbindung zu setzen. Zudem kannst du über deine Social Media Kanäle deine eigene Arbeit vermarkten und über die Firmenaccounts direkt mit ihnen in Kontakt treten.

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Afrikanische Kunst und NFT

Nach dem Krytpo-Hype kommt nun der nächste Blockchain bezogene Hype. NFT - Non-Fungible Tokens bezeichnen eine Art digitales Zertifikat, das bescheinigt, dass jemand das Original besitzt. Gerade bei digitaler Kunst - wie beispielsweise Fotos, welche unzählige male kopiert werden, ist sehr bald unklar, welches Exemplar nun das ursprüngliche ist. Diese Originalzertifikate, werden aktuell stark gehandelt. NFTs verhindern jedoch nicht, dass Kopien angefertigt werden können. Jedoch sind es dann Kopien und keine Originale. Bezogen auf afrikanische Kunst werden NFTs immer populärer. Auf der vergangenen Art X, die größte Kunstmesse in Westafrika, stand das Thema NFT primär im Fokus. Insgesamt 10 Kunstschaffende unter anderem aus Nigeria, Senegal und Marokko haben ihre Werke ausgestellt. Durch NFT haben Kunstschaffende vom Kontinent die Möglichkeit, ein noch breiteres Publikum zu erreichen. Hierdurch können sie vom aktuellen Hype rund um NFT profitieren. Im vergangenen Jahr wurde bei einer Auktion von Christies für ein Werk vom nigerianischen Künstler Prince Jacon Osinachi Igwe für $68.000 verkauft. Normalerweise erzielt er mit seiner Kunst $60. Die Tokenisierung seiner Kunst hat ihm ein beachtliches Umsatzplus eingebracht.

Der fehlende Impact von Diversity Kampagnen

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