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Weddings Geflüchtete

Seit dem 24. Februar. 2022 herrscht wieder Krieg in Europa. Oder zumindest das Europa, von dem keiner wirklich redet, aber dazu gleich mehr. Russland führt offiziell und öffentlich einen Krieg in der Ukraine, um das bis dato unabhängige Land für sich zu gewinnen. Die Welt ist seitdem komplett erschüttert. Es wird hitzig über die steigenden Ölpreise diskutiert, die Wehrfähigkeit wird wieder in Erwägung gezogen und es wird vor allem ganz viel auf die Krise der Geflüchteten aufmerksam gemacht. Mehr als je zuvor. In Bahnhöfen warten Menschen mit Hilfspaketen, alle sind an ihren gelben Hilfsjacken einfach zu erkennen und der Wille, viele flüchtende Familien, Frauen und Kinder aufzunehmen, ist auch größer als erwartet.

Gute Flüchtlinge, schlechte Flüchtlinge

Menschen, die vor etwas flüchten, tun dies in der Regel nicht freiwillig. Eine Flucht wird von diversen Faktoren ausgelöst, die das Leben am Herkunftsort nicht mehr lebenswert machen. Die Bekämpfung von Fluchtursachen sollte daher eine globale Anstrengung sein. Bedauerlicherweise wird im Westen eher über Maßnahmen diskutiert, wie Menschen an einer erfolgreichen Flucht gehindert werden können, statt durch konstruktive Außen- und Wirtschaftspolitik gegen die Fluchtursachen vorzugehen.

Geflüchtete aus Unterkunft entfernt

In Luxemburg nimmt die Solidarität für Menschen, die aus der Ukraine flüchten, nun skurrile Ausmaße an. Laut Medienberichten wurden über 50 Menschen aus der Asylunterkunft SHUK (Structure d’hébergement d’urgence au Kirchberg) in Kirchberg in Luxemburg vertrieben, um Platz für ankommende Menschen aus der Ukraine zu schaffen. Die betroffenen Menschen fragen sich nun “Wo sind unsere Menschenrechte?”.

Ein Krieg – viele Perspektiven

Der Krieg in der Ukraine ist nun seit einer Woche voll im Gange. Die Meinungen über den Krieg und über Geschehnisse rund um den Konflikt gehen in einigen Punkten auseinander. Ein Konflikt mit militärischer Ausprägung bringt immer Opfer und Täter mit sich. Die Deutung und Zuweisung dieser Rollen ist dabei nicht immer so eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheinen mag.

Geografie und Moral

Jeder Krieg bringt Flüchtlinge. So war es beim Krieg im ehemaligen Jugoslawien, in Afghanistan, im Irak oder in Syrien, um nur einige wenige zu nennen. Krieg bringt Leid und das sogar nachhaltig über Generationen hinweg. Kurz nach den ersten Bombeneinschlägen in der Ukraine, haben sich Menschen in Sicherheit gebracht und die Flucht in Richtung Westen angetreten.

8 Dinge die wir unbedingt in 2021 lassen sollten

Nach dem Jahr 2020, hat dieses Jahr viel Gutes oder sagen wir eher Besseres versprochen. Jetzt, wo es sich dem Ende zuneigt, können wir auf jeden Fall sagen, dass das Jahr 2021 seinen Eindruck hinterlassen hat. Wir hoffen auf ein noch besseres Jahr 2022, und haben dafür 8 Dinge zusammengestellt, die wir nicht mit ins nächste Jahr nehmen sollten.

Weihnachtsgrüße & Christmas Songbook 2021

Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein bewegtes und ereignisreiches Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Unter dem Eindruck der Pandemie war Vieles leider nicht so möglich, wie viele es sich sicherlich vorgestellt haben. Dennoch hoffen wir, dass 2021 in guter Erinnerung bleibt.

5 Tipps für dein Wochenende

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die nächsten Wochenenden stehen ganz im Zeichen der Feiertage. Corona prägt aktuell unsere Freizeit, und begrenzt die Möglichkeiten für Aktivitäten und Interaktionen. Dennoch gibt es einiges, was ihr gerade zum Ende des Jahres noch machen könnt. Wir haben für euch 5 Tipps vorbereitet.

Portrait Armand Zorn

Armand Zorn ist seit Oktober 2021 Abgeordneter der SPD im Deutschen Bundestag. Er hat das Direktmandat des Wahlkreises 182 Frankfurt I gewonnen. Als afrodiasporische Person spiegelt er auch die Stadt Frankfurt am Main, die als eine der kosmopolitischen Städte in Deutschland gilt, gut wider. Zorn kam mit zwölf Jahren aus Kamerun nach Deutschland. Zunächst nach Halle (Saale), wo er die Schullaufbahn mit dem Abitur beendete und im Nachgang Politik- & Verwaltungswissenschaft

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